Under the moonlight, this serious moonlight…

Ach ja herrje wir brauchen das richtige Licht für die letzten Tage. Aber langsam drehe ich durch. Beispiel Dienstag verlassen wir um 13 Uhr unsere Wohnung in Dänemark, wir könnten dann um 15 Uhr in Husum sein. Ach ja wäre dann ein Treffen Dienstag um 9.30 in Husum ok?

Wie gruselig ist bitte solche Kommunikation? Wer bitte braucht so etwas? Was bitte macht ein halbwegs recht gut gebildeter Mensch mit sowas und warum hat der das Gefühl die ganze Umfeld Klicke hat einen an der Waffel.

Der Wille zum Leben geht mir gegen Null, weil mir scheinbar einfache Wünsche nicht mehr vergönnt werden. Die Schmerzen heute Morgen waren gruselig. Die Verwandtschaft zeigt Desinteresse bist Gleichgültigkeit und der Rest ist des Lesens und Verstehens nicht fähig. Nein das brauche ich nicht.

Der Tod, so erst gestern wieder zu hören in der ARD befreit einen vom Ungemach der weltlichen verrückten. Natürlich ist das dann endgültig – aber bitte was soll man angesichts der „Irren“ denn schöneres herbeisehnen. Gut ich muss das ertragen, – meiner Frau habe ich es versprochen und das ist mir ganz wichtig, wenn weiterleben, dann nur wegen ihr, denn nur sie macht das alles noch in irgendeiner Form erträglich…


Foto/Text JK ©27/08/2022

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4 Kommentare zu „Under the moonlight, this serious moonlight…

  1. Hallo Jürgen,

    deine Frau muss ein echtes Goldstück sein. Du hast wirklich Glück das sie dir zur Seite steht!
    Kopf hoch – bald seit ihr in eurer neuen Wohnung und dann kannst du wieder ganz du selbst werden. Denn zu Hause ist da, wo du rumlaufen kannst wie du es möchtest 😉

    Ich wünsche dir ein baldiges Ende dieses Schreckens.
    Liebe Grüße.
    Trude

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