Tristesse in wei√ü und grau…

So wie der kahle Baum sich heute spiegelt In der Tristesse des wei√ü in grau Vor dem sch√∂nen Himmelblau Drei Farben reich mein Farbentiegel Worte erscheinen verschwommen ungenau Als wollte ich sie nicht verlieren Nicht mal auf teuersten Papieren Egal ob gestrichen wei√ü oder einheitsgrau Doch pl√∂tzlich mang den Sonnenstrahlen Fast unscheinbar was dort geschieht […]

Vom allgemeinen Bedauern…

Es traf einmal ein Philosoph einen Stra√üenfeger, der gerade seiner Arbeit nachging.¬†Der Philosoph sagte zu dem Stra√üenfeger: „Ich bedaure dich. Hart und schmutzig ist dein Tagewerk.“ Worauf der Stra√üenfeger antwortete: „Vielen Dank, Herr. Aber sage mir, was f√ľr eine Arbeit hast du?“ Der Philosoph antwortete: „Ich studiere des Menschen Geist, seine Taten und sein Verlangen.“ […]

Wenn die Scheisse erstmal l√§uft…

Grade fliegen die Schicksalsschl√§ge wieder einmal tief und schlimmer noch sie treffen genau ins Ziel. Als wir 2013 meine kleine Schwester betrauerten, da hatten wir grade vorher noch einen gemeinsamen Urlaub in Wien absolviert. Da ahnte noch keiner was kurze Zeit sp√§ter wie ein Horrorfilm auf uns herniederprasselte. Der Krebs hatte sie erwischt und das […]

Weil mir grade so ist…

Wenn dein Leben einmal reif ist denkst du oft ganz einsam nach ob wohl alles gar so fein ist das du einst im Leben tat’st Wenn dein Leben einmal Reif ist und der Horizont kommt nah dann tr√§umst du von alten Freunden die schon lange nicht mehr da Und du sitzt beim trocknen Weine deine […]

Kind zu sein ist keine Erbschuld…

Kind zu sein ist keine Erbschuld, mit der wir auf die Welt kommen und die wir gegen√ľber den Eltern begleichen m√ľssten. Allein weil sich die Eltern um ihr Kind gek√ľmmert haben, als es klein war, muss das Kind sich im Alter nicht um seine Eltern k√ľmmern… Das war ja mal eine Ansage in der ZEIT, […]

K√∂nig Akbar und die l√§ngere Schnur…

Es war einmal ein indischer K√∂nig namens Akbar.¬†Eines Tages spannte er eine gerade Schnur und forderte seine Minister auf: ‚ÄúSchneidet diese Schnur nicht ab, verknotet sie nicht, doch verk√ľrzt sie auf eine andere Art und Weise!‚ÄĚ Da wunderten sich alle, wie die Schur verk√ľrzt werden k√∂nnte, ohne abgeschnitten oder verknotet zu werden. Schlie√ülich stand einer […]