Wie einst im Nebel von Avalon…

Wir Menschen schaffen die Welt, die uns umgibt, durch das was wir denken, jeden Tag neu. (Morgaine) Kein einziger klarer Gedanke Nichts das von GlĂŒck ĂŒbersĂ€t TrĂ€nen nah suchend Nach einem sichtbaren Weg Schmerzen in trostloser Stunde Stimmen Gewirr ĂŒberall Treffen ganz tief meine Wunden Erlösung droht erst nach dem Fall . Foto/Text JK ©30/10/2019

Und einmal da möchte ich frei sein…

Einmal da will ich frei sein Und doch nie allein sein Auf dem RĂŒcken treiben Mit gestreckten Armen ĂŒbers Wasser gleiten Die Ruhe spĂŒren In sich gekehrt keinen Gedanken fĂŒhlen Von Inseln trĂ€umen Einfach nur zusehen wie die Wellen schĂ€umen Auf Wogen reiten Die Brandung soll mir ein Bett bereiten Stille leben Gedanken nicht folgen […]

Lieben oder leiden…

Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann. Jean Paul Sartre . Ich schĂ€me mich FĂŒr eine Welt In der wir leben Wo nichts zĂ€hlt Egal ob Hunger Krieg Fanal Egal ob Umwelt Tier in Qual Und selbst vor Pflanzen – […]

Dröhnendes Schweigen…

Wie einst gekommen So zerronnen Mauerfall Plötzlich da Dann wieder weg Manche Seele liegt im Dreck Nicht die Meine Vielleicht die Deine Laute Schreie nach Vergangenheit Geboren in Unendlichkeit Wendezeit als Kind erlebt Grad als der Kommunismus sich gedreht Berliner Wunden nicht mehr da Sichtbarkeit schon lange rar Fehlanzeige bitte sehr Und nur mir altem […]

Ich hab getrĂ€umt von Dir…

Langsam, da wo Berlin erwacht Ziehen wir Zwei durch unsere Nacht Kneipendunst und Kippenrauch Ziehen vorbei frisch angehaucht Wahre Liebe scheint zu schlafen In den Bars und deren Hockern Sieht man etwas anderes locken Verstohlen kommt der Kuss daher Mit Alkohol fĂ€lltÂŽs uns nicht schwer Wir sitzen dort allein zu Zweit In wahrlich schöner Liebeszeit […]

Zeitlos…

Manchmal da möchte ich zeitlos wandeln In anderer Welt mit dir anbandeln Mich bei dir geborgen fĂŒhlen Mit dir wahre Liebe fĂŒhlen Nie verzweifeln glĂŒcklich sein Nie mehr wieder ganz allein Deinen Körper will ich riechen Zusehen wie kleine Berge sprießen Auf meiner hoch gepuschten Haut Ich will das spĂŒren Du nicht auch..? . Foto/Text […]

Was fĂŒr ein f…

Nein, – die Welt war schon mal schöner. Zumal wenn ich an die 70er/80er denke. Damals ging es einfach ehrlicher zu! NatĂŒrlich kam tausend TrĂ€nen tief nicht ganz ohne… Aber auch sonst geht doch alles, ok,- vieles den Bach herunter. Das mit jenem Freund welcher nun verschis… hat, das ist natĂŒrlich ausschließlich meine Sache. Da […]

Tausend TrĂ€nen tief…

Mit kleinen LĂŒgen fing es an Sie wurden immer schlimmer Erzeugten Schmerzen dann und wann Allein in meinem Zimmer Ich habe lang mit mir gerungen Immer öfter auch mit dir Hab manche Weise selbst gesungen Mit meinen TrĂ€nen am Klavier Nun hast du es geschafft mein Freund Da lĂ€sst sich nichts mehr kitten Hast wahre […]

Erwartungen in neue Tage…

Es war bereits leicht unruhig draussen als mein Blick im dunklen Zimmer den Wecker streifte. Leicht prasselte der Regen vor sich hin und Tropfen fĂŒr Tropfen kam ich bei leichtem Nebel dem neuen Tag ein kleines StĂŒck nĂ€her. Jedoch kam vom digital schimmernden Wecker sofort Entwarnung, noch gut eine Stunde Zeit. Also genug um zumindest […]

Im Leben geht auch oft was daneben…

Ich wollte nie ein Engel sein Hab drum auch keine FlĂŒgel Und trotzdem flog ich oft herum Gar hin zu manchem HĂŒgel Schon Mutter hat mir beigebracht Sich von der Welt zu nĂ€hren Drum naschte ich am Leben bald Auch wenn geben seliger als nehmen Doch gab ich auch ganz viel sogar Da wir ich […]