Tell me lies, tell me sweet little lies…

„Ich war’s nicht“ ist ein Satz, den man im Laufe des Lebens immer wieder spricht. Als Kind: Jemand hat die Tischdecke vom Tisch gezogen und das Geschirr zertöppert. Der Vater: „Wer war das?“ Das Kind: „Ich war’s nicht. Es war der Hund.“ Hund ist gut, weil der nicht sprechen kann. Als Jugendliche: „In deinem Zimmer riecht es so komisch. Wie Tabak, nur süßlicher“, sagt die Mutter. Die Tochter: „Ich war’s nicht. Aber Jens hatte Räucherstäbchen dabei.“

Das war heute die „Glosse“ der SZ, also auszugsweise natürlich. Lügen haben kurze Beine. Irgendwann im Leben greift wohl jeder einmal zur Lüge. Alles andere behauptet wäre dann wohl eine 🧐

Das Problem fängt manchmal mit dem Weglassen von Wahrheiten an und plötzlich muss man lügen weil man sonst nicht mehr aus der Nummer raus kommt. Die Lüge, das habe ich früh gelernt, ist immer ein Zeichen von Schwäche.

Warum nicht die Dinge offen legen und analysieren wie es soweit kommen konnte. Na klar fällt es manchmal schwer, aber am Ende ist es doch der bessere Weg!

Schon meine Oma hat mir das beigebracht und doch ist es mir an einer entscheidenden Stelle einmal nicht gelungen danach zu handeln.

Nun ich kann sagen es macht wirklich keinen Sinn. Auch wenn es um die Weiterführung einer Partnerschaft geht, grade dann, sollte man sich Wahrheiten nicht ersparen.

Auch wenn Tränen den Weg pflastern, – besser ausgesprochen als jahrelang in sich begraben…


Foto/Text JK ©13/10/2021

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s