Ach ja man nimmt immer was mit – Resilienz…

Stellt euch mal vor ihr rennt in jungen Jahren eurem Hund hinterher und achtet weder auf rechts noch links. Dann stolpert ihr urplötzlich auf einem Gleisbett und genau dann seht ihr den Zug auf euch zu rasen.

In Folge beide Beine weg. Ihr erwacht nach Wochen mit zwei Stümpfen, nein, da scheint nur noch euer Unterkörper zu beginnen.

Ihr kämpft euch zum Leben und es wird. Ein liebevoller Partner findet sich und, ja, ihr bekommt es trotz aller Gegenrede hin zwei wundervolle Kinder zu Gebären.

Das wäre doch ein Unglück das am Ende das Glück findet.

Aber dann stirbt kurz hintereinander erst die eine und dann die andere Schwester.

Und als der Schock noch nicht einmal ganz vorbei, folgt den Gestorbenen die beste Freundin, die durch einen schrecklichen Autounfall aus dem Leben gerissen wird.

Einem Autor würde man sagen, ist das nicht too much??

Ein Schwamm ist uns allen bekannt. Er kann zusammengedrückt werden. Läßt man ihn los, ist er wieder der Schwamm von davor. Bei Kindern tritt dieser Vorfall oft auf. Das zusammendrücken des Schwamm ist nichts anderes als das in die Enge getrieben werden auf einem Schulhof. Bei Erwachsenen ist es eine angeborene Fähigkeit mit Schicksalen umzugehen.

Resilienz, also die Eigene zu entwickeln, bedeutet also schon Kindern all die Liebe zu geben, die sie zum gesunden Erwachsenwerden brauchen…

Foto/Text JK ©09/09/2021

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