There are places íll remember…

Nun es braucht keine zwei Takte und ich begreife, das ist mein Song. Also nicht von mir geschrieben, o Gott was für ein Gedanke, nein jener Song der mir sofort die Augen ausspült.

Tränen schießen ein und es hört erst auf wenn ich an die Freunde zu denken beginne die mich und andere verlassen haben, weil sie nun gegangen sind und zwar in ihren Himmel…

Manchmal macht es mich fast ein wenig wütend dass sie nicht mehr unter uns weilen. Nun ich denke das ist auch eine Rüge an all jene die Freundschaft und Liebe mit den Füßen treten.

Wovon es ja bekanntlich eben auch einige gibt.

Nun ich habe ja schon oft bilanziert und denke mir die sich da treu geblieben sind, ok. Aber jene die nun drauf geiern, dass sich die Situation durch eine gewisse „Nähe“, also KM mäßig wieder ändern wird, all jene haben die Arschkarte gezogen, ich schwöre es!

All jenen sei deutlich gesagt, dass Leben zu wichtig und vor allem zu unberechenbar ist, um es mit Ihnen zu verplempern.

Gut diese Sicht der Dinge ist zugegebenermaßen von allen „Einsichten“, die neueste und ich denke ebenfalls auch die letzte auf meinem Lebensweg.

Der Zeitplan für Spielerchen ist um. Die Ernsthaftigkeit des Lebens rechtzeitig zurückgekehrt. Vielleicht grade noch so, aber andrerseits früh genug um zu verpuffen.

Und das sage ich so wie ich es meine und auch wenn die Beatles damals wohl Ausnahmen zugelassen hätten:

But of all these friends and lovers
There is no one compares with you…


Foto/Text JK ©05/07/2021

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