Der Tod ist ein Arschloch er holt meist die Falschen…

Ein Jahr nach dem frühen Tod meiner Schwester hat es nun auch ihren Mann erwischt. Die Crux an der Geschichte ist dass vor einem halben Jahrzehnt exakt die selbe Geschichte mit Schwester Nummer eins passierte… erst Sie dann ein Jahr später Er.

Das zweite Schicksal habe ich erst jetzt erfahren. René, Bassist (u.a. Bonnie Tyler Blue System), Freund und Wegbegleiter ist von uns gegangen. Tragisch und fassungslos lässt mich das alles zurück. Zumal alle erwähnten zwischen 49 und 67 waren. Mit René war das ganz schicksalhaft mir kam es vor als würde ein riesig schwerer Elektromagnet eingeschaltet über mir schweben und wie aus dem Nichts hingen da tausende erlebte Geschichten dran. Das war zu Zeiten der Stadtvilla in Lichtenrade wo wir oft gemeinsam verrückte Dinge planten oder Songs schrieben…

Einmal haben wir Multicore Kabel verlötet und für das Pult konfektioniert und waren am Ende auf Grund unseres Alkoholpegels gespannt ob wir auch nichts verwechselt haben. Ach nö René…

Tja und dann gab es da noch unsere Diagnose von schwerer narzisstischer Störung. Kein Mitgefühl, Angst vor Kritik: Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung machen sich groß und andere klein. Bei Betroffenen ist häufig die kritische Selbstreflexion schwierig. Wie schlimm ihr Verhalten und Auftreten für andere ist, ist ihnen meist nicht bewusst.

Da macht man sich schon mal an der Verwandtschaft zu schaffen und suggeriert die habe darauf hingewirkt alle Familienmitglieder so zu triggern wie es einem Oberhaupt oder gar einem Führungsclan passte.

Mein Gott wie blöd kann man sein?

Ja wir waren oft mit unserem Sohn in Tirol. Das war für uns einigermaßen schnell erreichbar als WEST Berliner die bekanntlich von Mauern und eisernem Vorhang umzingelt waren. Urlaub genießen war für uns erste Stelle. Erst dann kam die Lust auf Ferne. Die wir übrigens durchaus oft bedienten. Tirol wurde zur zweiten Heimat. Die Wirtin wurde zur Mutter, Oma, Freundin und die Familie bis Heute zu Freunden. Als meine liebe Wirtin Barbara vor nicht all zu langer Zeit verstarb war trotz ihrer fast 94 bei allen die Trauer groß. Wir waren uns darüber im klaren, alles wird sich verändern.

Das gilt für alle Lebenden meiner Familie. Der gemeine Akt uns nun zu Kidnappern und verschleppenden der Teilfamilie abstempeln zu wollen, ist ein erneuter Anschlag dieser krankhaft narzisstischen Person.

Das diese keine Empathie und darüberhinaus keine Beziehung zur eigenen Familie aufzubauen befähigt ist, das lässt sie nun an uns allen aus, – indem sie teils harsche Schimpftriaden über eine doch in Gänze glückliche und funktionierende Familie abregnen lässt.

Es widerspiegelt das Krankheitsbild vom Neid und der Sucht nach Ersatzbefriedigung. Das eigene Versagen und die damit verbundenen befriedenden Auswirkungen auf den Geist unterliegen hier einer massiven Störung welche dringend behandelt werden sollte. Leider sagen jedoch selbst namhafte Psychologen dass die Patienten kaum bis schwer zu behandeln sind, weil sie sich selbst in tiefste Tiefen abgerutscht einreden „ich bin gesund“ der Rest der Welt hat einen Schaden.

In der Geschichte von Narziss lassen sich alle Elemente der krankhaften Selbstliebe erkennen: extreme und ausschließliche Ausrichtung auf die eigene Person, Empfindlichkeit gegen Kränkungen jeglicher Art, Mangel an Einfühlungsvermögen in andere und Entwertung der Mitmenschen und mit ihrem Narzissmus wie mit der Selbstsucht kompensieren sie einen grundlegend krankhaften Defekt an Selbstliebe.…


Foto/Text JK ©29/06/2021

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