Chick Corea ist gegangen – und wieder auch ein Stück von mir…

Es muss um 1990 gewesen sein als ich einer Einladung in die Philharmonie folgte. Die Berliner Philharmonie war mir da schon lange bekannt, denn schließlich war ich als Schüler dort bei „Mozart“ und mit meiner grade erwähnten Monika, bei Olivia Molina, einer deutsch/mexikanischen Folk Sängerin.

Und nun also Chick Corea & Accustic Band, es klang interessant und wurde zu einem eindrucksvollen Spektakel. Das lag natürlich auch an den sensationellen Karten, welche uns direkt an die kleine Bühne spielten. Ich saß Chick Corea fast im Angesicht und schräg vor mir, nicht einmal 10 Meter entfernt flatterte das weite Hemd John Patitucci am Bass. Dave Weckl spielte für mich ganz neue Melodien auf dem Schlagzeug. Er ist bis heute unschlagbar wenn es darum geht etwas hinter dem Takt zu agieren, was das zuhören zu einer spannungsreichen Genialität verfeinert.

Daher kann ich heute sagen: es war eindrucksvoller als alles was ich so gesehen beziehungsweise gehört hatte.

Vielleicht sollte ich besser noch sagen hören und sehn durfte…

Thank you for the music & R.I.P.

Chick Corea, Piano

John Patitucci, Kontrabass

Dave Weckl, Schlagzeug

Text JK ©12./02/2021

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