Mal kurz erzählt…

Froh bin ich und auch etwas stolz.

Ich hatte das Glück ein Nachkriegskind zu werden und lernte früh Dinge schätzen die den Kid´s von heute nur noch Kopfschütteln hervorrufen würden. Pixel hätten meine Fantasie sicherlich stumpf gemacht. Stumpf gegen all die schönen Bilder die mir in meiner Kindheit begegneten und die bis in die heutige Zeit überlebt haben.

In mir, mit mir, bei mir.

Tief verankert in meinem Herzen und unauslöschbar in meiner Seele.
Den Spagat zwischen Don Blech, Kater Mikesch, Urmel und der ersten großen Liebe „Uschi Nerke“ habe ich gut hinbekommen. Die Puppenkiste aber auch der Beat Club waren mein kleiner Himmel, aber genau dieser hat mir auch auf Erden geholfen, feinsinnig, erfolgreich zu bleiben.

Menschen die mir Defizite in Form von Unachtsamkeit entgegen brachten, schafften es daher nicht wirklich weit in mein Leben blicken zu dürfen.

Nicht zuletzt darum, ist meine persönliche Puppenkiste, bis heute so unverwüstlich lebendig.
So wie all ihre Figuren deren Geschichten nur noch in meinem Museum erzählt werden.

Und manchmal, wenn die Zeit wieder reif ist, dann fangen sie wieder an zu leben und flimmern wie auf der großen Leinwand eines alten Kinos dem aufmerksamen Publikum entgegen….

Text JK

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