Jeder hat das Recht darauf nicht verarscht zu werden…

Na ja wem sag ich das in diesen Zeiten!?

Selbst Corona gibt ja wohl einigen Leuten den Auftrieb entgegen aller Tatsächlichkeit zu demonstrieren, lautstark zu fordern und veganen Köchen Morddrohungen auszusprechen ohne dafür belangt zu werden.

Aber sehen wir einmal vom gestressten Volke ab, auch dann gibt es noch genug Leute die ihre Herkunft verschleiern als wären sie auf dem Mars geboren, zu uns entsandt, um hier unter höchster Sicherheitsstufe einen Auftrag zu erfüllen. Oh doch so einen Fall gibt es, ich schwöre!

Wenn ich 1972 auch nur wenige Ungereimtheiten bei meiner damaligen Freundin festgestellt hätte, dann wäre sie nicht Bich Heute meine Frau. Weder das Konto, noch die Vorgeschichten sind uns beiden verborgen geblieben. Das lag nicht etwa daran dass wir ungebildete Plappermäuler waren, sondern das lag daran, dass Respekt und Aufrichtigkeit für uns bereits in jungen Jahren selbstverständlich waren.

Lügen haben kurze Beine. Das zu begreifen braucht es schon mal ein Fallbeispiel. Ok aber man sollte umgehend daraus lernen und nicht noch Jahre später Hand in Hand mit Geheimnissen, Lügen und Schaudermärchen einhergehen. Die Welt ist keine Blase in der nur „Ich“ zähle. Die Partnerschaft und Ehe wird mit Liebe zubereitet und nicht mit Missgunst und Angst vor einander.

Nun ich denke Vertrauen ist das Zauberwort jeder Gemeinschaft. Ist das Vertrauen nicht da oder stellt es sich auch nach längerem nicht ein, dann ist es an der Zeit Konsequenzen zu ziehen. Eine Partnerschaft welche nur aus Lügen und Geheimnissen besteht, ist keine!

Irgendwo las ich dazu einmal einen treffenden Satz: Sei höflich zu allen, aber freundschaftlich mit wenigen; und diese wenigen sollen sich bewähren, ehe du ihnen Vertrauen schenkst. Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde… Genau so sehe ich das auch. Punkt & Basta.

Der böse Charakter vertraut in der Not nicht auf den Beistand anderer: ruft er ihn an, so geschieht es ohne Zuversicht: erlangt er ihn, so empfindet er ihn ohne wahre Dankbarkeit: weil er ihn kaum anders denn als Wirkung der Torheit anderer begreifen kann.

Arthur Schopenhauer bringt es auf den Punkt jedoch wird dies ein Mensch ohne Vertrauen weder verstehen, noch deuten können. Ihm fehlt einfach alles in Bezug auf die Menschlichkeit, vor allem aber die Liebe zu den Menschen die sie sich scheinbar erobert haben…

Foto/Text JK ©21/07/2020

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