Alle Jahre wieder…

Unsere Blicke aber ersetzen alle Worte.

Jean-Jacques Rousseau

Grade jetzt, wenn draußen an unserem Fenster die Nebel stehen und die Herbststürme durch unsere beheizten Zimmer heulen, wenn eine zarte Melodie anklopft die uns sagen will, schon bald ist es wieder so weit, spätestens dann denken wir doch an die bevorstehende Weihnachtszeit.

Längst haben wir alles was zu planen war aufgeschrieben um auf unserer langen Liste der Vorbereitungen nichts zu vergessen. 

Wir sind noch der Mittelpunkt unserer Familie und somit tragen wir jetzt auch gerne die Verantwortung.

Ich bin mir fast schon sicher, dass es kommt wie in jedem Jahr, irgendwann willst du nur noch dass alles vorbei ist. Meistens hängen wir zwei am 1. Januar völlig durch und versuchen uns vom Stress der Tage etwas zu erholen. 

Aber mit ein wenig Abstand, es braucht wirklich recht wenig, denkt man doch gerne zurück.

Man lässt noch einmal die glasigen Augen der Kinder Revue passieren und denkt an die strahlenden Kinderaugen des Enkels. Mann sieht den greisen alten Mann, der voller Würde der Ursprung allen war und nun auf sein Werk schaut. Ja, es gibt ihn, den Zustand in der Welt, dessen Anblick uns doch so oft verstellt ist, den aber das Leben hin und wieder freigibt. 

Und in ihm,
oder besser gesagt, NUR, in ihm,
erblicken wir,
dass all diese Dinge;
aus tiefer Liebe sind.

 

Text/Foto JK ©15/11/2018

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