Von grossen und kleinen Prinzessinnen… ­čśë

Die Demut des Herzens verlangt nicht, da├č du dich dem├╝tigen, sondern da├č du dich ├Âffnen sollst. Das ist der Schl├╝ssel des Austausches. Nur dann kannst du geben und empfangen. Ja der kleine Prinz hat so manches gro├čartig erkannt und f├╝r uns aufgeschrieben. Einzig, wir m├╝ssen es versuchen zu verstehen.

Als Mensch dem es in seinem ganzen Leben darauf ankam andere Menschen mitzunehmen, ihnen ein St├╝ck meines Gl├╝cks abzutreten und sie durch kleine und gro├če Gesten zu begeistern und dabei zu erfreuen, musste ich auch immer wieder lernen mit der Tr├Ągheit mancher Zeitgenossen klar zu kommen.

Es ist diese beschrieben Demut des Herzens, die nun mal nicht jeder hat oder erkennen will. Wir k├Ânnen eben nicht verlangen, dass der ver├Ąngstigte Mensch unsere Hand ergreift um sich damit vielleicht das Leben ein wenig leichter oder bunter zu gestalten. Wir wissen nichts von seinen Entt├Ąuschungen und Br├╝chen die in seinem Leben bewirkt haben ihn zur Vorsicht zu erziehen.
Sicher gibt es auch jene, die erst euphorisch anklopfen und dann weder Kraft, noch Mut aufbringen den Weg mit uns zu gehen. Meistens haben sie vielen gesagt, so machen wir das und pl├Âtzlich merken Sie dann, dass sie sich zum hundertsten Mal viel zu weit aus dem Fenster gelehnt haben.

Ich kann nur sagen, dass meine Hand f├╝r vieles offen ist und wenn sie jemanden einl├Ądt, dann liegt in ihr genau dieser Schl├╝ssel, von dem der kleine Prinz dort spricht.

Wie jeden Tag gehe ich auf meiner Stra├če und vor kurzem bin ich wieder einmal ganz bewusst abgebogen. Mein Leben lang habe ich immer meinen Weg gefunden und bin auf meiner Stra├če vielen Menschen begegnet. Menschen die mich reicher gemacht haben und die Teil meines gl├╝cklichen Lebens sind. Ich brauche mich nicht umdrehen, denn die Menschen die mir auf meinem Weg wichtig waren, sind im Herzen aber auch im realen Leben immer bei mir.

Wer das Leben so liebt wie ich der wird begreifen, dass ich nun nicht etwa angekommen bin, sondern nur rechts abgebogen. Als Mensch der ├╝ber all die Jahre immer versucht hat das Leben mit all seinen Facetten zu genie├čen, k├Ânnt Ihr sicher sein, dass ich erst angekommen bin wenn der Tod an meine T├╝r klopft und mich hoffentlich freundlich zur letzten Reise einl├Ądt.

Freunde nehme ich auf den Weg gerne mit, aber jeder von ihnen muss sich selbst entscheiden. Auf meinem Weg gibt es keine Ketten und weder Pflicht noch Zwang sind auf meiner Stra├če Begleiter.

F├╝r Euch, genauso wie f├╝r mich hoffe ich jedoch noch auf viele Menschen.
Menschen, die uns auf unserem Weg begleiten und die sich der gro├čen Chance voller Demut bewusst sind, das Leben zusammen mit Freunden bei jedem Atemzug zu genie├čen.

 

Foto/Text JK ┬ę02/03/2018

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